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Bergdohlen im Soca Tal (Slowenien)

 

   

Was fällt mir zum Clubausflug dieses Frühjahr, vom 10.5. bis 13.5 nach Slowenien ein. Spaß, Geselligkeit, Gemeinschaft, hike & fly, persönliche Rekorde, sehr viele Flüge und vor allem für alle verletzungsfreie Flüge, um nur einige Stichworte zu nennen. Schon die Ankunft auf dem Campingplatz war ein wahrer Höhepunkt. Peter und Jutta haben den perfekten Platz abseits des großen Getümmels am Hauptplatz gefunden, wo ich am Morgen beim Aufstehen noch das ein oder andere Reh beobachten konnte, welches es sich auf unserem Platz gemütlich gemacht hat. Weiterlesen

Clubmeisterschaft mit Sommerfest | Ausschreibung und Wegpunktedatei

Der Gleitschirmclub Hochries-Samerberg e.V. richtet dieses Jahr am 23. Jun 2018 die gemeinsame Clubmeisterschaft mit anschließendem Grillfest aus. Viele von euch kennen diesen Wettbewerb ja schon aber auch Neulinge werden sehr gerne gesehen. Teilnahmeberechtigt sind alle aktiven Mitglieder der Clubs GSC Hochries, GSC Inntal und DGC Bergdohlen Brannenburg. Der Wettbewerb sorgt nicht nur unter Streckenprofis für Spannung und Wettbewerbsatmosphäre, jeder der mal Arena-Luft schnuppern möchte kann teilnehmen.

Alle aktuellen Infos findet Ihr auf der Seite des GSC Hochries.

Hier könnt ihr euch schon mal die Wegpunkte auf google/maps anschauen: Vorschau der Wegpunktedatei (google.de/maps)

  • Die in der Wegpunktdatei enthaltenen Wegpunkte sollte jeder Teilnehmer, der die an der Meisterschaft gestellten Aufgaben abfliegen möchte vorab auf ein GPS-fähiges Fluginstrument laden. Download hier auf der Seite (zip.Datei enthält .wpt, .gpx und .kml) oder auf der Seite des GSC Hochries
  • Wir treffen uns bereits um 9:00 Uhr an der Talstation der Hochriesbahn, um evtl. umplanen zu können.
  • Neu: Dieses Jahr haben wir vor, die Auswertung noch am selben Tag zu machen und während unserem gemeinsamen Fest auch gleich die Siegerehrung zu organisieren. Das heißt, die Teilnehmer müssen möglichst zeitnah nach ihrem Flug die igc-Datei, die das Fluginstrument aufgezeichnet hat bei der Wettkampfleitung abgeben. Diese befindet sich im Clubhaus der Drachenflieger, also am Drachenlandeplatz. Tipps zu möglichen Übertragungswegen der igc-Datei an die Wettbewerbsleitung gibt es beim nächsten Clubabend am 06.06.2018

ICARO Cup 2018 | Clubwettbewerb mit Charme

Icaro-Cup | Wertung geschlossen!

Der Einreichungsschluss für die Wertung des Icaro-Cups 2018 ist geschlossen und die Rangliste steht fest. Vielen Dank allem voran unserem Sportwart Uli Straßer für die Mühen die er sich bislang jedes Jahr auf sich nimmt und die Auswertung übernimmt und sich dazu noch um den Sponsor der Gewinne kümmert. An dieser Stelle auch einen recht herzlichen Dank an Icaro Paragliders für das stellen der Sachpreise.

Die Gewinner und die Gewinnübergabe findet in festlichen Rahmen (zum Beispiel Weihnachtsfeier) statt und wird noch bekannt gegeben.

ALLERGRÖẞTEN Dank an die Teilnehmer die mit zahlreichen Flügen die Kultur des Freifliegens an unseren heimischen Bergen hochhalten und somit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und Belebung des Vereinslebens im nördlichen Inntal beitragen!

 

Die aktuelle Wertungsliste gibt es  hier zum Download: ICARO-Cup 2018 – Endstand 31.08.2018


Ein kleiner aber feiner Wettbewerb im Rahmen der Gleitschirmfliegervereine Gleitschirmclub Inntal e.V., Gleitschirmclub Hochries-Samerberg e.V., Bergdohlen Brannenburg e.V., Aufwindfreunde Oberaudorf e.V., und dem Drachen & Gleitschirmflieger Club Aschau Kampenwand findet 2018 seine Fortsetzung.

Ziel dieses Wettbewerbes ist es, die heimischen Flugberge mehr in den Vordergrund zu rücken und die Flugberge der Nachbarvereine gerne auch mal von der sportlichen Seite zu erkunden.

Uli Strasser übernimmt als Sportwart der Bergdohlen dieses Jahr wieder die Organisation und Auswertung des Wettbewerbes und er konnte auch diese Jahr wieder den renommierten Gleitschirmhersteller ICARO Paraglider als Sponsor gewinnen, welcher zahlreiche Sach- ,neben den zu gewinnenden Geldpreisen spendet. So könnte man sagen, gewinnt der Cup seinen ganz eigenen Reiz: Ein Wettbewerb der sich rund ums nördliche Inntal, seine Berge und seine Gleitschirmszene dreht. Unten auf der Seite gibt es die offizielle Ausschreibung des Wettbewerbes zum nachlesen und downloaden. 

Wir wünschen allen Piloten eine schöne und sichere Zeit in der Luft und am Boden und nun “lasset die Spiele beginnen”!

Unter [Sport und Wettkampf] / [ICARO Cup 2018]  in der Menüleiste findet Ihr einen ShortCut zur Mailadresse, wohin die Flüge eingereicht werden können. Ein Einreichungsformular steht ebenfalls zur Verfügung. Wie das genau geht, lest Ihr am besten in der Ausschreibung.

 

Das Wichtigste in aller Kürze

Wer darf teilnehmen?

  • Alle Mitglieder der veranstaltenden Clubs

Wann wird gewertet?

  • Eingereichte Flüge von 14. April 2018 bis 31. August 2018
  • Einreichungsfrist: 4 Wochen / Datum der Flugaufzeichnung

Gewertet werden?

  • Die 3 besten Flüge
  • von denen jeder an einem anderen Berg (Heuberg, Hochries, Kampenwand, Rampoldplatte, Sulzberg und Vogelsang) durchgeführt wurde.

Zu gewinnen gibts?

  • Geldpreise
  • Sachpreise | Gesponsert von der Firma ICARO Paragliders

 

Zum Saisonbeginn „Safety first“ bei den Bergdohlen Brannenburg e.V.

Getreu dem Motto des Drachen- und Gleitschirmfliegerclubs Bergdohlen Brannenburg e.V.: „Safety first“ war es auch dieses Jahr vor jeder Flugsaison wieder Zeit für das Üben für den Ernstfalls. In der Turnhalle Brannenburg fanden sich über 40 Mitglieder der Bergdohlen ein, um zuerst den Rettungsschirm, den jeder Drachen- und Gleitschirmflieger bei sich trägt, zur Simulation des Ernstfalls zu werfen.

Dieser dient als Ersatz für das bei unvorhergesehenen Situationen nicht mehr flugtaugliche Fluggerät. Somit hat der Pilot immer die Möglichkeit, sicheren Boden unter die Füße zu bekommen. Hierbei wurde kontrolliert, ob sich der Rettungsschirm ordnungsgemäß öffnet und ob die eigene Wurftechnik auch richtig ist. Um eine schnelle Öffnung des Rettungsschirmes zu gewährleisten, wird dieser nach dem Wurf komplett ausgebreitet und anschließend wieder fachgerecht frisch gepackt. Dies sollte mindestens einmal im Jahr geschehen und wird von den Bergdohlen für seine Mitglieder mit 10€ bezuschusst.

Auf eine Unfallfreie und sichere Flugsaison 2018, in der dieser Rettungsschirm hoffentlich nicht benötigt wird.

 

 

Rosenheim hebt Sport der Region hervor | auch eine Dohle durfte sich geehrt fühlen

Die Stadt Rosenheim ist stolz auf die Leistung seiner Bürger, was den Sport angeht und möchte den regionalen Sport ein Stück weiter in die Öffentlichkeit rücken. “Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer würdigte den Sport in der Stadt und die ausgezeichneten Sportler, die zum Teil auch internationale große Erfolge feierten, als Botschafter der Stadt Rosenheim.” so Rosenheim24.de. geehrt. Unsere “Sport-Chef Dohle” Uli Straßer durfte im feierlichen Rahmen dieser Gala seine wohl verdiente Auszeichnung in Empfang nehmen. 

Die (Gleitschirm) XC-Bundesliga

Nach den jüngsten Erfolgen der Bergdohlen in der Bundesliga der Gleitschirmflieger, möchte ich an dieser Stelle den Wettbewerb an sich einmal ganz kurz erklären. Aber von Anfang an. An den meisten ist es wohl vorbei gegangen, dass die Bergdohlen mit ihren fliegerischen Leistungen auf Platz 2 der 2. Bundesliga geflattert sind und am aller meisten werden viele von uns davon überrascht sein, wenn ich jetzt sage, dass sie alle ein Stück weit dazu beigetragen haben, dass wir nun in der 1. Liga mitsegeln.

Die Bundesliga an sich ist vom DHV ausgeschrieben und eine der wenigen Mannschaftswertungen im Gleitschirmsport. Jeder der Teil eines gemeldeten Teams ist – und dass ist der Drachen- und Gleitschirmverein Bergdohlen Brannenburg e. V. mit seinen gut über 100 Mitgliedern – kann für die Wertung fliegen. Aber wie funktioniert das?

Zu erst – wer aktiv an diesem Leistungsvergleich teilnehmen möchte – muss man sich die Frage stellen, für welchen Verein möchte ich teilnehmen.

Einmal im Jahr hat jeder die Chance sich zu entscheiden… Der erste Verein, in einer Saison, der bei Einreichung eines Fluges in die DHV-XC Datenbank genannt wird, bekommt den Zuschlag und für den wird die ganze restliche Saison geflogen. Eine Änderung ist nicht mehr möglich.

Anschließend läuft eigentlich alles fast von selbst. Fliegen gehen, Kilometer sammeln und hochladen! Welche Flüge zählen?

In die Wertung kommen die drei weitesten Flüge und ausschließlich an Wochenenden zwischen dem 01. März und 15. September die…

  • von einem Team aber unterschiedlichen Piloten erflogen wurden.
  • mit einer mindest XC-Punktzahl von 25 (GS-Wertung).
  • mit einem regelrechten .igc-file auf den DHV-XC Server eingereicht wurden.

Die genaue Ausschreibung des Veranstalters findest du hier.

Wie in der Fußballbundesliga, die wohl mehreren bekannter ist, steigt man auch hier automatisch auf oder ab. Je nachdem auf welchen Rang sich ein Team innerhalb der Liga geflogen hat und ganz unabhängig von der absoluten Zahl an gesammelten XC-Punkten im direkten Vergleich. So bleibt es auch innerhalb der beiden Ligen spannend.

Wie das im Bereich Gleitschirm dann in der Tabelle ausschaut siehst du hier. Natürlich ist dies noch die alte Wertung aus der Saison 2017 – 2018 startet am 03. März.

Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen

Die Jahreshauptversammlung im Überblick

St. Magareten – Am 17. Januar 2018 hat sich eine bisher nicht dagewesene Zahl von Bergdohlen zum Vereinsabend im Clublokal Kraxenberger eingefunden. Kein Wunder, denn das Thema des Abends war die Jahreshauptversammlung unseres Drachen- und Gleitschirmfliegervereins. Spannend wurde es umso mehr, als dass es obendrein auch noch um die Entlastung und Wahl der Vorstandschaft ging. 34 anwesende Clubmitglieder durften unter anderem auch über zahlreiche Anträge, welche nicht unerhebliche Auswirkungen auf zum Beispiel den Sportetat hätten, abstimmen. Weiterlesen

Clubausflug Südtirol // Ahrntal

Die Bergdohlen waren los…

und sind über das lange Oktoberwochenende nach Südtirol ausgeflogen.

 

bitte auf die Bilder klicken um das nächste anzuzeigen…

 

Du warst dabei und hast noch mehr Bilder oder möchtest eine Geschichte dazu schreiben? Dann melde dich doch einfach kurz bei mir: webmaster@bergdohlen.de oder nutze ganz einfach das Kontaktformular.

 

Clubausflug nach Emmetten an den Vierwaldstätter See

Clubausflug  an den Vierwaldstätter See von 25 Mai bis 28 Mai

am 25. Mai diesen Jahres war es wieder soweit. Der nächste Clubausflug der Bergdohlen Brannenburg beginnt. Zum Vierwaldstätter See nach Emmetten soll es also gehen, das ließen sich 22 Mitreisende nicht entgehen. Viele “Anfänger” aber auch “erfahrene Hasen” machten sich von München oder Brannenburg in aller Herrgottsfrüh auf den Weg, um ein entspanntes Flugwochenende bei super Wetter zu haben.

Der Verkehr hielt sich trotz des langen Wochenendes im Rahmen und so trafen alle gegen Mittag in Emmetten
beim Hotel Engel ein, um Ihre Zimmer und Schlafräume zu beziehen. Auch für die Camper war auf einem etwas abgelegenen Parkplatz gesorgt. Dies war bei dem schönen Wetter und der Aussicht auf den Niederbauen, dem örtlichen Flugberg schnell erledigt. Nach kurzer aber intensiver Landeplatzbesichtigung machten sich alle auf den Weg nach oben, um noch einmal, wenn nichts geht ein zweites Mal zu fliegen. Spätestens oben angelangt, bei der Aussicht auf den Vierwaldstätter See, war jeder im Flugmodus, oder zumindest im Urlaubsmodus. Einfach herrlich hier. Besonders die ortsansässigen Tandempiloten waren um keine Auskunft verlegen, erklärten geduldig die schwierigen Stellen am Berg, worauf man achten muss. Trotz des hoch frequentierten Startplatzes entstand hier keine Hecktig, es wurde sich gegenseitig geholfen und auch in der Luft flogen alle sehr vorbildlich. Dieser Eindruck blieb auch bei den restlichen Fluggebieten des Ausflugs bestehen. Nach ein bis zwei Flügen versammelte sich die Truppe mehr oder weniger pünktlich (ich), zum sehr leckeren Abendessen. Danke Jonas und Reinhold für den Abholservice. Und schon die erste Lektion im Ausflug gelernt, Handy immer aufgeladen in der Jackentasche, wenn man auf Strecke geht.
Eigentlich ist es ja klar, aber kann man schon mal vergessen bei Drang zu Fliegen.
Am Abend gab is dann im Aufenthaltsraum unserer Herrberge noch zum Anlass von Hans Müller Geburtstagskuchen und Bier. Dabei entstanden auch viele nette Gespräche untereinander die teilweise bis später in die Nacht gingen.

26.5 Da wir ja auch die anderen Flugberge ein bisschen erkunden wollten, wurde beschlossen, dass es am nächsten Morgen gemeinsam nach dem reichhaltigen Frühstück nach Brunni / Engelberg geht. Es war zwar leichter Ostwind vorausgesagt, aber Reinhold hatte wie sehr oft recht, das Mikroklima lässt den Wind schon von vorne kommen zum Starten. Nachdem der riesige Landeplatz besichtigt wurde, ging es mit der Gruppenkarte hoch zum Fuße des Rigidalstock. Die schönen Startplätze ermöglichten ein beschwerdefreies Starten. Nachdem uns die erfahrenen Hasen gezeigt haben, wie es gehen würde, starteten die jungen Wilden und genossen das beeindruckende Bergpanorama um den Titlis und dessen Gletscherlandschaft. Mit Sicherheit eines der schönesten Fluggebiete die ich je gesehen habe. Auch hier in Brunni herrschte eine ruhige und erholsame Atmosphäre und auch für das leibliche Wohl war auf den zahlreichen Hütten am Berg gesorgt. Nach dem wieder einmal sehr leckeren Abendessen wurden die Flüge wieder bei ein paar Bierchen heiß diskutiert.

27.5 Am Vorabend wurde beschlossen, an die Klewenalp zu fahren. Nicht unbedingt ein Streckenfluggelände, sondern eher das Eldorado für Acroflieger. Viele entschlossen sich, die spät einsetzende Thermik nicht abzuwarten und nach einem mehr oder weniger Abgleiter die brütende Hitze am See beim Baden zu verbringen. Die Geduldigen beobachteten weiter bei herrlichem Wetter die Wolkenbildung oder auch die teilweise sehr jungen Acropiloten bei ihren Helis, Infinitys und sämtlichen anderen Kunststücken. Wenn es dann ging, zeigten uns der Günther und der Hans, dass auch eine Seeüberquerung möglich ist und Geduld sich einfach doch auszahlt. Ein sehr schöner Flugtag, der für manche schon um 5 Uhr morgens vor dem Frühstück, mit einem Hike and Fly auf den Niederbauen begonnen hatte. Der Tag wurde auch genutzt, um nochmal das Rückwärts aufziehen zu üben und am Berg etwas zu Groundhandeln. Da sieht man mal wieder, Fliegen ist doch eine Kopfsache und der Spaß sollte bei aller Verbissenheit nie zu kurz kommen. Denn auch beim Zuschauen kann man sehr viel lernen.

28.5 Leider war jetzt schon der letzte Tag gekommen, und der Abschied nahte. Hier kam dem Jonas noch die Idee, ein potenzpillenmann.com Sonnenaufgangsfliegen vor dem Frühstück zu veranstallten. Kurz nachgerechnet musste um spätestens zwei Uhr gestartet werden, um pünktlich zum Sonnenaufgang auf dem Niederbauen zu sein. Es war eine einzigartige Atmosphäre bei klarem Himmel und einem sehr schönen Mond und Sternenbild. Nach einer kurzen Pause auf einer Almhütte, welche gerade Ihre Kühe melkten, waren wir pünktlich um halb fünf am Gipfel. Nach dem wunderschönen Sonnenaufgang, den der Jonas zugedeckt von seinem Gleitschirm vor der Aussichtsbank und ich rückwärts zum Berggipfel mit Groundhandling verbracht hatten, brauchte die Sonne etwas, um startbare Bedingungen zu bekommen. Aber um 7:30 konnten wir dann starten. Angela und der Sepp begannen Ihren Aufstieg etwas später. Aber ich denke wir können alle einstimmig sagen, dass ein leerer Berggipfel, wenn die Bahn noch nicht fährt, eines der schönsten Erlebnisse für Paraglider ist und Biwakfliegen neben den Streckenjägern und Acropiloten auch eine nette Abwechslung ist. Gut, dass es heuer wieder ein Sonnenaufgangsfliegen an der Ramboldplatte gab.

Leider sind die 4 Tage des Clubausfluges schon wieder vorbei und ich möchte mich bei allen nochmal für die tolle Atmosphäre und das gemütliche Miteinander bedanken.
Ein spezieller Dank gilt auch wieder dem Reinhold für die unermüdliche Organisation des Ausfluges. Ich denke ich spreche hier für alle, dass es sehr viel Spaß gemacht hat und ich freue mich auf den nächsten Clubausflug nach Südtirol, wo die nächsten Landschaften und Berge erkundet werden :-).

Allen allzeit happy landings!

Hanse

Bleib am Ball

Die Tiroler Tageszeitung hat am 30. Mai 2017 einen Artikel über die vergangenen Wochenenden im Zusammenhang mit der erhöhten Unfallzahl berichtet. Siehe Link.

Auf Grund dieses Artikels möchte ich alle Piloten wieder ins Gedächtnis rufen, dass der Flugschein alleine noch keinen sicheren Piloten macht. Betrachtet man die letzten beiden Wochenenden, wovon eines ja auch ein langes Wochenende war, stellt man fest, dass das Wetter durchaus freundlich mitgespielt hat. viagra für die frau Zwar war Zeitweise der Wind kritisch zu betrachten aber im Großen und Ganzen versprachen die Bedingungen für erfahrene Piloten weite Strecken-Chancen. Nicht so erfahrene Piloten oder Uralubs- und Wochenendflieger fanden schönste Bedingungen am Startplatz vor.

Dennoch war in der Luft einiges los. Die thermischen Bedingungen waren durchaus energiegeladen und überlagerten Zeitweise sogar vollkommen die regionalen Windverhältnise. Ich selbst war am Berg zum schulen und brach an so einem Tag die Schulung zum leid der unerfahrenen Schüler ab. Ihnen spreche ich aber noch kein großes Einschätzungsvermögen für Wind, Thermik und Wetter zu. Dennoch war zu beobachten, dass ein Pilot zu einem Zeitpunkt wo wir seit 2 Stunden nicht mehr an Fliegen dachten, seine Ausrüstung auspackte und mit der Crosswind- und Thermiksituation rang. Das Wetter war zu diesem Moment nicht mehr “kritisch” sondern “gefährlich”. Nach kurzem Zwiegespräch berichtete der unbekannte Pilot, dass er seit über einem Jahr nicht mehr geflogen ist und seine neue Ausrüstung ausprobieren wollte. – Er packte ein! Aber wovon werden wir geleitet um diese Risiken in einem Hobby in kauf zu nehmen?

Dafür gibt es wohl verschiedene Gründe und jeder sollte so frei sein für sich selbst damit umzugehen – aber bitte mit dem nötigen Maß Verantwortung!

Deswegen möchte ich euch daran erinnern, dass nicht nur der Pilotenschein und die neue Ausrüstung dafür sorgen, dass man Freude am Gleiten hat! Viel mehr sind es Erfahrung, Weiterbildung und die Fähigkeit zur richtigen Risikoeinschätzung. Nicht überall wo die Sonne scheint ist es schön und sicher in der Luft.

  • Check das Wetter auch vor Ort
  • Informiere dich bei der dortigen Schule oder dem Verein über Gefahrenbereiche und sonderregelungen
  • Geh nicht um jeden Preis in die Luft – auch wenn es viele andere tun
  • Bei uns im Verein findest du einige Fluglehrer und Assistenten – Du kannst jeden jeder Zeit fragen, wenn du dir unsicher bist.
  • Nutz das Angebot für Sicherheitstraining, Retterpacken und Groundhandling

Happy Landings, Andi

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